Integrierte Versorgung

Konsequent analysieren. Intelligent umsetzen.

Das Konzept der Integrierten Versorgung ist die Zukunft im deutschen Gesundheitswesen. Die Idee: optimale Vernetzung aller drei Leistungsbereiche des Systems – die ambulante, die stationäre und die rehabilitative Patientenversorgung. Das bringt Vorteile für alle. Denn besserer Informationsaustausch zwischen den Beteiligten sowie die gemeinsame Arbeit an einem klar definierten Therapieziel sind Grundvoraussetzungen für best- und schnellstmöglichen Heilungserfolg. Auf diese Weise werden aus bislang einzeln und solitär agierenden Akteuren im Gesundheitssystem echte Partner. Sie arbeiten von Beginn an zusammen und stimmen ihre jeweiligen Leistungen auf ein gemeinsames Behandlungsziel hin ab. Keine Utopie. Denn schon jetzt zeigt die Praxis: Durch diese strukturellen Optimierungen wird die Qualität der medizinischen Versorgung für die Patienten spürbar verbessert. Gleichzeitig sorgen stimmig miteinander verzahnte Abläufe für eine verbesserte Wirtschaftlichkeit auf Kostenträgerseite.

Die inoges ist seit Jahren Vorreiter auf diesem Gebiet. Gemeinsam mit der Barmer GEK, der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK), der Techniker Krankenkasse (TK) sowie der St. Franziskus-Stiftung hält die Gesellschaft heute umfassende IV-Verträge. Darunter im Bereich der Hüft- und Knieendoprothetik den bundesweit ersten GMG-fähigen, leistungsträgerübergreifenden sowie aktuell größten Integrierten Versorgungsvertrag und im Indikationsspektrum „Rheuma “ den derzeit deutschlandweit sogar einzigen Vertrag überhaupt.