Gut gedacht ist das eine, das andere:

Gut gemacht.

Im Fall einer entzündlich-rheumatologischen Erkrankung basiert die optimale Patientenversorgung auf einem hohen Grad medizinisch-therapeutischer Spezialisierung. Die Integrierte Versorgung trägt diesem Anforderungsprofil Rechnung. Sie optimiert den Behandlungsprozess, indem sie Koordination und Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen deutlich verbessert. Bislang fokussierte sich die Aufmerksamkeit allein auf einzelne Behandlungssektoren. Das neue Verfahren berücksichtigt hingegen nun erstmals die komplett vernetzte Behandlung der Patienten durch alle kooperierenden Leistungserbringer (niedergelassene Ärzte – Krankenhaus – Rehabilitation). In sprichwörtlich jedem Fall individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse und Indikationen jedes einzelnen Patienten. Durchgeführt nach den jeweils modernsten Methoden der Medizin.

Reibungslose Übergänge.
Die Integrierte Versorgung steht als Begriff für ein neues, komplexes, übergreifendes Behandlungsangebot. Ziel ist es, die Qualität der Gesundheitsversorgung durch organisatorisch standardisierte Abläufe zu sichern und zu verbessern. Ein Konzept, das bereits an dem Tage greift, an dem Sie gemeinsam mit Ihren Ärzten die Entscheidung für eine optimale Behandlung nach dem Konzept der Integrierten Versorgung treffen.

Die fünf Phasen:

1. Diagnosephase 

Voruntersuchung durch den Hausarzt, Orthopäden, Internisten. Innerhalb von 14 Tagen Anmeldung im Rheinischen Rheuma-Zentrum zur fachrheumatologischen Untersuchung und Diagnosestellung

2. Erste Behandlungsphase

Gegebenenfalls stationäre bzw. teilstationäre Behandlung im Rheinischen Rheuma-Zentrum

3. Zweite Behandlungsphase

Gegebenenfalls Anschluss-Rehabilitation

4. Unterstützungsphase

Gegebenenfalls Heil- und/oder Hilfsmittelversorgung

5. Check-up-Phase

Regelmäßige Nachuntersuchungen im Wechsel beim niedergelassenen Arzt sowie im Rheinischen Rheuma-Zentrum