Konsequent analysieren.

Intelligent umsetzen.

Gemeinsam mit der Franziskus-Stiftung, Münster, sowie großen deutschen Kostenträgern im Gesundheitswesen – Barmer GEK, Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK), Techniker Krankenkasse (TK) – entwickelt die inoges bereits seit 2003 umfassende Komplexverträge zur Integrierten Versorgung. Die indikationsbezogenen Schwerpunkte liegen dabei auf den Bereichen „Hüft- Knieendoprothetik“ sowie „Rheumatoide Arthritis“ und „Spondyloarthritiden“. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht durch die Bündelung von Know-how sowie die intelligente Verzahnung von Behandlungsprozessen eine deutliche Optimierung von Ressourcen und Effizienzen. Dabei bilden für die inoges in Entwicklung und Management komplexer IV-Verträge besonders fünf Schlüsselfaktoren den Markenkern der Integrierten Versorgung:

  • Gewährleistung einer hochwertigen medizinischen Versorgung.
  • Vermeidung unnötiger und damit teurer Doppeluntersuchungen.
  • Bedürfnisse und Fähigkeiten von Versicherten/Patienten müssen trotz aller ökonomischer Bemühungen erste Priorität haben.
  • Die Förderung der Eigenverantwortung der Versicherten/Patienten als wesentlichen Erfolgsfaktor begreifen.
  • Initiierung von objektiven Grundlagen einer Ergebnisvergütung anstelle reiner Leistungsmengenvergütung.